André Schmidt

Meine Geschichte

Hi und Willkommen zu meiner Geschichte.

Ich bin groß geworden in einem Dorf in der Nähe von Braunschweig. Hier absolvierte ich die 10. Klasse der Haupt- und Realschule und schaffte meinen erweiterten Realschulabschluss. Was nicht immer selbstverständlich war, da ich schon hier immer meinen eigenen Kopf hatte. Schule war für mich immer wie ein Fremdkörper. Ich habe nie verstanden was die Lehrer von mir wollten und habe dementsprechend schnell das Interesse am Unterrichtsstoff verloren.

Ich war immer der etwas komische Typ, der immer seine Meinung, auch ungefragt, direkt raus posaunte. So war es auch, dass ich des öfteren mit Lehrern und Mitschülern aneckte.

Nach meine Schulzeit ging ich auf die Berufsfachschule für Gastronomie. Ich war fest entschlossen Koch zu werden und mein eigenes Bistro zu eröffnen. Natürlich nach ein paar Jahren Berufserfahrung. Die Schule sollte ein Jahr gehen und das erste Ausbildungsjahr ersetzen, da ich nicht direkt einen Ausbildungsplatz gefunden hatte. Zum Halbjahr der BFS bat sich mir die Chance auf und ich habe einen Ausbildungsplatz gefunden.

In den drei Jahren, der Ausbildung zum Koch, wurde mir recht schnell bewusst, dass noch weitere 50 Jahre bis zur Rente oder wer weiß wie lange durchzuziehen bis zu meinem eigenen Bistro, wird nicht so einfach für mich gehen. Ich beschloss die Ausbildung zu Ende zu machen, doch war der Spaß und mein Traum von meinem Bistro dahin.

Mit Ach und Krach bestand ich die Gesellenprüfung und verabschiedete mich von meinem Traum, sowie der Gastronomie.

Jetzt stand natürlich die Frage im Raum „und was jetzt?“

Aus einer kleinen Selbstfindungsphase wurde aus verschiedenen Gründen 2 Jahre des Nichtstun.

Ich hatte zwar erfolgreich erfolglos versucht mein Abitur über eine Fernschule zu machen, doch hatte ich nie den Antrieb, den ich dafür braucht, um es wirklich durchzuziehen.

Durch diesen Versuch kam ich das erste Mal mit dem Problem der Selbstmotivation und der Disziplin ohne äußeren Druck in Berührung. Denn jetzt war ich für meine Resultate selber verantwortlich und ob ich meine Deadlines einhalte.

Ich versuchte meinen „Drive“ zu finden, dadurch dass ich wieder vermehrt Sport machte und mir immer wieder sagte „du schaffst das, du kannst das“.

Doch in Wahrheit hat mir die Motivation von innen gefehlt.

Mit 21 Jahren erinnerte ich mich an das Thema Feng Shui, welches ich zuvor aufgeschnappt hatte und auch recht interessant fand.

Also begann ich mich darüber zu informieren was darin endete, dass ich im Oktober 2013 die Grundausbildung beim Deutschen Feng Shui Institut in Freiburg zum Feng Shui Berater machte.

Das Thema hat mich direkt dort abgeholt, wo ich zu der Zeit war und es faszinierte mich welche Möglichkeiten man mit diesem Tool hat und was man alles verändern konnte.

Anfang 2014 hatte ich meine Entscheidung gefällt und wollte das Thema Feng Shui zu meinem Beruf machen. Da dieser Beruf quasi nur in einer Selbstständigkeit möglich war, war dieser Schritt für mich irgendwo einfach. Es war das Mittel zum Zweck.

Doch ich hatte keine Ahnung, was ich alles bräuchte und welches Wissen ich brauche, um wirklich erfolgreich zu werden.

Mir war da schon klar, dass ich meine Zeit brauchen werde, damit ich in die Aufgabe rein wachse.

Also plante ich die ersten Jahre ein keinen Umsatz zu machen und verdiente mir in Nebenjobs das Geld, welches ich für Werbung und Geschäftspapiere benötigte.

Nach knapp 2 Jahren haben meine Lebenspartnerin und ich den nächsten Schritt gemacht. Wir sind in den Spessart gezogen. Für mich weit weg von allen Freunden, Familie und Bekannten. Mir war klar, jetzt gehe ich meinen Weg und ich setze das Gelernte in die Praxis um.

Die Selbstständigkeit lief weiter unter dem selben Namen und ich versuchte Fuß zu fassen, neue Kontakte zu knüpfen.

Hier wurden mir glasklar meine Grenzen aufgezeigt und ich verstand tatsächlich erst jetzt, dass ich viel mehr brauchte als nur gut in meinem Thema zu sein.

So beschäftigte ich mich seit dem intensiv mit mir selber, der Persönlichkeitsentwicklung und dem Unternehmertum, sowie dem Verkaufen.

Ich wollte unbedingt das Verpasste nachholen!

Nach ständigem Ausdehnen meiner Komfortzone, kamen dann auch die ersten Geschäftsbeziehungen zustande und es ging weiter vorwärts.

Dann der größte „Turning Point“

Ich bin Vater geworden und meine Zeit im Büro wurde begrenzt. Ich musste mit weniger Zeit mehr Arbeit schaffen!

Hier kam mir die erleuchtende Idee und es ist der Grund warum ich jetzt da bin wo ich bin. Ich nahm alles was ich gelernt hatte über Feng Shui, Persönlichkeitsentwicklung, das Unternehmertum und dem Verkaufen zusammen.

Es war das Raumpotenzial geboren, denn ich verstand dass Räume für uns arbeiten können. Mir war vorher zwar bewusst, dass unsere Wahrnehmung durch das Verändern der Umgebung auf unseren Alltag gesteuert werden konnte, doch die Ressource Raum als eine Art intuitive Hilfskraft einzusetzen, kam mir erst jetzt.

Natürlich arbeiten Räume nicht im Sinne von „Sie übernehmen Anrufe mit Klienten für dich“. Doch erschaffen sie durch ihre Struktur und Atmosphäre einen Platz, in dem du dich schneller und besser fokussieren kannst. So analysierte ich mein eigenes Homeoffice neu und baute die gewonnene Erkenntnis ein.

Der Effekt der bleibt ist, ich schaffe jetzt mehr Arbeit in weniger Zeit.

Use the potential und boost your performance